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DAS PERSÖNLICHKEITSMODELL

KÖRPER

Alle mentalen und emotionalen Vorgänge spielen sich im Körper ab.

Unser Körper ist der Träger unserer psychischen Prozesse und somit auch das „Schlachtfeld“ früher Verletzungen in der Kindheit und späterer Konflikte zwischen Verstand und Gefühl. Wird die psychische Spannung dabei zu groß, reagiert er mit Symptomen wie Rückenschmerzen, Schlafstörungen, übermäßigen/reduzierten Appetit, Verdauungs- und Magenprobleme oder Migräne. Bei Heilung früher Verletzungen und Bewältigung der psychischen Konflikte und Probleme kommt es meistens zu einer Verbesserung des körperlichen Zustandes.

INTELLEKT

Das Denken ist in unserer westlichen Welt der vorherrschende und dabei oft überbewertete Aspekt unserer Persönlichkeit. 

In der Kindheit entwickelt sich das, was wir glauben und die Art wie wir die Welt verstehen, in Form von tieferliegenden Glaubenssätzen und Annahmen über uns, andere Menschen und Situationen. Fatal ist, dass unser Unterbewusstsein diese Bewertungen als wahr akzeptiert und zu entsprechenden Verhalten und Handlungen führt. Die ursprüngliche Basis für die Entstehung unserer Glaubenssätze sind allerdings unsere Emotionen.

EMOTIONEN

Emotionen sind dem Menschen erlebbar, lange bevor er zu denken vermag

Zuerst machen Emotionen und Gefühle, zusammen mit körperlichen Wahrnehmungen, die Welt für ein Kind erlebbar und begreifbar. Die ursprüngliche Freiheit und Unbegrenztheit unserer Wahrnehmung und unseres Empfindens wird dann vor allem durch die elterlichen Beziehungsstrukturen, in denen wir aufwachsen, geformt. Durch die Art und Weise, wie wir den Kontakt mit unseren Eltern erleben, entstehen entsprechende grundlegende emotionale Muster in uns. Sie bilden die Grundlage für unsere Glaubenssätze, die uns später wie die Wirklichkeit selbst vorkommen, weil wir nur sie gewohnt sind. WICHTIG: Später sind unsere Gefühle vor allem Folgen unseres Denkens, denn unser Befinden hängt in beeindruckender Weise davon ab, wie wir über die Welt denken! 

INTUITION

In jedem Menschen steckt ein unverrückbarer, unverletzbarer Wesenskern, die Substanz der eigenen Persönlichkeit.

Ganz unabhängig von den Verletzungen in unserer Kindheit oder Konflikten zwischen Verstand und Gefühl, existiert in uns ein stabiler Wesenskern, unser „Wahres Selbst“. Dieser Wesenskern ist der Zugang zu jeglicher Art spirituellen Seins und Erlebens und die Basis unserer Intuition. Im Kontakt mit unserem "Wahren Selbst" finden wir Vertrauen, Ruhe, Selbstliebe und einen Zustand von großer Zufriedenheit.

 

 

 

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ZUSAMMENSPIEL

Das Zusammenwirken von Körper, Intellekt, Emotionen, und Intuition bestimmt unser Denken, Fühlen und Handeln.

Zwischen unserem Denken und Fühlen bestehen oft schmerzhafte Spannungen. Gewinnt der Verstand Übergewicht, bleibt kaum Raum zum Fühlen. Wir erleben innere Leere und haben ständig das Gefühl nur zu funktionieren. Gewinnen die Gefühle die Oberhand, bleiben oft die klügsten Erkenntnisse wirkungslos, und wir tun Dinge, von denen wir wissen, dass es uns langfristig schadet. Wir entwickeln Süchte, vernachlässigen uns oder entwickeln psychosomatische Beschwerden, wobei wir generell den Zugang zu unserem intuitiven "Wahren Selbst" dadurch verlieren.